Fliegenfischen

 

 

Glasklare Bäche und Flüsse laden im Harz zum Fliegenfischen ein!

Hier möchten wir Euch geeignete Gewässer zum Fliegenfischen im Harz vorstellen (die Liste wird noch ergänzt):

 

Was unterscheidet das Flugangeln / Fliegenfischen im Harz vom Fliegenfischen in anderen Regionen?
Die grundsätzlichen Dinge sind natürlich gleich: Man muss sich ganz vorsichtig dem Gewässer annähern (am besten so gut wie unsichtbar) und sich möglichst geräuschlos verhalten. Die Präsentation der Fliege ist auch in den Harzer Flüssen von entscheidender Wichtigkeit.

 

Zur Ausrüstung:
Wer in den flachen und schmalen Harzer Bächen angelt, dem genügen kniehohe Gummistiefel. Wer aber auch die tieferen Gewässer beangeln möchte, der sollte besser Wathosen oder Watstiefel wählen. Die Auswahl der Rute ist natürlich von den Vorlieben des Anglers abhängig. Erfahrene Petri-Jünger brauchen hier sicher keine Empfehlung. Dem Anfänger sei hier eine moderne Kohlefaserrute an Herz gelegt, denn diese sind aufgrund Ihrer Eigenschaften für die ersten Versuche beim Fliegenfischen gut geeignet. Für kurze und zielgenaue Würfe an Bächen kommen meist kurze Flugruten zum Einsatz. Für weitere Distanzen an Flüssen werden dann längere Ruten gewählt. Auch wer mit Nassfliegen oder Nymphen angeln möchte wählt besser ein längeres Gerät.

 

Welche Fliegen sind für das Fliegenfischen im Harz geeignet?
Das Sortiment an Kunstfliegen sowie Nymphen und Nassfliegen ist riesengroß. Man kann hier keine pauschale Empfehlung aussprechen. Hier zählt nur testen, testen, testen! Was an einem Tag gut funktioniert kann schon am nächsten überhaupt keinen Biss mehr bringen. Sicher lohnt es sich, einen Blick auf die im Angelgewässer vorhandenen Insekten zu werfen, um hier nachahmen zu können. Aber nicht immer sind naturetreue Köder am fängigsten. Es lohnen sich auch Versuche mit „Fantasiefliegen“ oder eigenen Kreationen.