Regenbogenforelle

 

 

Die Regenbogenforelle stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Europa eingeführt. Sie hat sich zu einem sehr beliebten Angel- und Speisefisch entwickelt.

 

Die Lebensweise ähnelt der der Bachforelle. Auch die Körperform ist ähnlich, aber in der Färbung bzw. Zeichnung unterscheiden sich dann beide Arten aber doch merklich. So hat die Regenbogenforelle viele schwarze Tupfen (immer auf der Schwanzflosse)aber keine roten Punkte. Der Name rührt von der regenbogenartig schillernden Seite her.

Sowohl bei der Regenbogenforelle als auch bei der Bachforelle sind beide Teile des Pflugscharbeins bezahnt.

 

Die Regenbogenforelle ist bei Anglern sehr beliebt (auch im Harz), denn es ist ein beißlustiger und kämpferischer Fisch.

Regenbogenforelle